Notebook vs. Netbook

Das Notebook, das im Volksmund auch Laptop genannt wird, wurde 1985 durch die Firma Toshiba bekannt. Sie wollte kompakte und besonders leichte tragbare Computer herstellen, was ihr mit der Erfindung des Notebooks auch gelang. Modern Exemplare lassen sich in zwei Gruppen einteilen; die Desknotes, die circa acht Kilogramm wiegen und die erheblich leichteren Subnotebooks, die teilweise nur 700g wiegen. Computer dieser Art sind in der heutigen Zeit nicht nur als Notizbuch wie anfangs gedacht zu benutzen, sondern können als vollwertiger Arbeitsrechner angesehen werden. Die größten Vorteile eines Notebooks sind die Mobilität, die geringe Größe und das Ausbleiben des Kabelsalates, denn Laptops kommen fast gänzlich ohne Kabel aus.

Als Netbooks, besser bekannt auch als Mini - Notebooks, werden die Geräte bezeichnet, die in Preis, Rechnerleistung und Größe kleiner als die normalen Notebooks ausgelegt sind. Sie sind größtenteils für die Nutzung des Internets, Büroarbeiten und zur Verwendung von Multimediadateien gedacht. Die häufigsten Betriebssysteme sind Microsoft Windiws XP und Linux. Bei den Netbooks sind die größten Vorteile das geringes Gewicht und kleine Abmessungen, es ist ideal für unterwegs und der Preis ist relativ niedrig.


Im Vergleich lässt sich sagen, das Netbooks zwar gut zum Surfen, Mailen, Musikhören und für Textverarbeitungen sind, sie meist leiser als Notebooks sind, eine Webcam besitzen und einen geringeren Stromverbrauch haben, aber andererseits sind Tasten, Rechenleistung, Bildschirm und die Speicherkapazität kleiner. Weiterhin haben sie kein CD- oder DVD - Laufwerk, kein Modem und weniger Anschlüsse.

Besonders empfehlenswert in der Kategorie der Netbooks ist das Medion Akoya Mini E1210 80 GB (ca. 300Euro).

Mit guter Bewertung schneidet der Acer TravelMate 803LCi (Notebook) ab (ca. 350 Euro).

Wer es billig mag, für den ist das Guillemot eCAFE EC-800 für circa 159 Euro am besten geeignet.

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